So füttern Sie Ihre Katze richtig

Nur eine Katze die mit Appetit frisst - ist wirklich glücklich! Ein sauberer Futterplatz ist dabei genauso wichtig, wie die richtige Auswahl und Menge des Katzenfutters. Auch Rituale und Gewohnheiten der Katze spielen eine große Rolle für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Bringen Sie Ihrer Katze Glück, indem Sie sich an den fünf wichtigsten Grundregeln der Katzenfütterung halten!

So füttern Sie Ihre Katze richtig
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5 Tipps, wie Sie Ihre Katze richtig füttern

Wieso aufgewärmtes Futter besonders geschätzt wird oder welche Lebensmittel für die Katze lebensbedrohlich sind, erfahren Sie, neben vielen anderen interessanten Details, in den folgenden fünf Fütterungsregeln.

1. Die richtige Futterwahl treffen

Viele Dinge die für uns Menschen ungefährlich sind, sind für Katzen lebensbedrohlich. Scharf gewürzte Speisen, Avocado, Alkohol, rohes Fleisch vom Schwein und Schokolade sind absolut tabu. Gerade bei Schokolade, schätzen viele Katzenbesitzer das Risiko völlig falsch ein. Bereits kleinste Mengen können lebensbedrohliche Herzprobleme auslösen. Deshalb ist es nötig, sich bereits vor dem Kauf eines Tieres, ausreichend über eine richtige und ausgewogene Ernährung der Katze zu informieren.

2. Den Futterplatz sauber halten

Alle Katzen sind von Natur aus sehr reinliche Tiere, die ein schönes und aufgeräumtes Zuhause schätzen. Ein beständiger Futterplatz mit sauberen Futter- und Trinkschälchen oder Katzenbrunnen gehört zu jedem guten Katzenhaushalt. Nur wenn der Napf frisch geputzt ist, frisst Ihre Katze mit gutem Appetit. Das macht nicht nur Ihre Katze glücklich, sondern auch Sie selbst! Ist das „große Fressen“ vorbei, müssen verbliebene Frischfutterreste beseitigt und der Napf mit heißem Wasser gespült werden. Trockenfutter darf länger im Schälchen verbleiben – maximal jedoch einen Tag.

3. Die ideale Futtermenge ermitteln

Die Wahl der richtigen Menge an Katzenfutter ist an verschiedenen Kriterien wie Alter, Gewicht und dem Bewegungsdrang der Katze gebunden. Junge Katzen bis zu einem halben Jahr benötigen täglich drei- bis viermal energiereiches Futter, wohingegen ausgewachsene Katzen mit zwei Mahlzeiten ausreichend versorgt sind. Katzen mit einem hohen Aktivitätsgrad wie die Abessinier oder die Savannah benötigen eine größere Futterportion. In der Regel gilt: 70 kcal pro kg Körpergewicht.

4. Auf Gewohnheiten und Rituale achten

Katzen lieben einen geregelten Tagesablauf. Bei vielen Katzen ist der biologische Rhythmus so stark ausgeprägt, dass sie selbst den Wecker ersetzen könnten. Daher sollte auch die Fütterung der Katze zu gewohnten Zeiten und verteilt auf Frühstück und Abendbrot stattfinden.

Auch bei einem Futterwechsel sollte auf die Gewohnheiten der Katze Rücksicht genommen werden. Setzen Sie das alte Futter nicht abrupt ab! Tauschen sie vorerst einen kleinen Teil der Futtermenge durch das neue Futter aus. Wiederholen Sie diesen Vorgang bis zum dritten Tag, danach sollte sich Ihre Katze bestens an den neuen Leckerbissen gewöhnt haben.

5. Eine angemessene Temperatur und Lagerung des Katzenfutters

Zimmerwarmes Nassfutter schmeckt unseren Katzen richtig gut! Denn aufgewärmtes Katzenfutter entfaltet schmackhafte Düfte und regt den Appetit an. Trockenfutter kann in dekorativen Vorratsdosen für Katzenfutter aufbewahrt werden.

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